Unsere Solidarität gegen Coronaleugner, Faschismus und FPÖ

veröffentlicht am 30. Januar 2021

Demonstration
Sonntag, 31. Jänner, 13:00 Uhr
U2 Schottentor, Wien

Die aktive Beteiligung der FPÖ an der Coronaleugner-Kundgebung am Sonntag, 31. Jänner, ist eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie. Klubchef Kickl hat eine Rede angekündigt. Unter dem Deckmantel „Freiheit“ reichen sich Krawattennazis, Stiefelnazis und antisemitischen Verschwörungstheoretiker die Hand. Bereits die Stürmung des Kapitols durch rechtsextreme Trump-Anhänger_innen war eine ernste Warnung.

Wir müssen uns der Formierung einer faschistischen Straßenbewegung rechtzeitig in den Weg stellen, um eine Entwicklung wie in den 1930er-Jahren zu verhindern. Die FPÖ ist am Boden, und dort soll sie auch bleiben!

Die Maßnahmen der Regierung stellen Profite vor Menschen. Von der entstehenden Unzufriedenheit, der Verunsicherung und realen Existenzängsten nähren sich rechtsextreme Gruppen. Wir stehen für eine solidarische Pandemiebekämpfung, die niemanden zurücklässt, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und eine breite Mobilisierung gegen die faschistische Bedrohung.

Dies ist ein dringender Appell an alle antifaschistischen, antirassistischen und demokratischen Initiativen, Organisationen und Menschen: Schließt euch unserem Protest an. Zeigen wir Faschismus und der Pandemie die rote Karte!

Hinweis: Wir nehmen die empfohlenen Abstands- und Hygienemaßnahmen gegen COVID-19 sehr ernst. Wir ersuchen alle Teilnehmenden, die Abstandsregeln einzuhalten und Mund-Nasen-Schutz (im besten Fall FFP2-Masken) mitzubringen und zu tragen.

https://menschliche-asylpolitik.at/

Weiterlesen

zum Thema Antifaschismus:

zum Thema Corona:

zum Thema Anti-Kapitalismus: